Analysis of Media Control and Crisis
Ordnung und Sicherheit in
ihrem Leben wiederherzustellen.
Und sie werden bereit sein, uns alles
zu geben
für diesen Gefallen.
Zitat: in den Vereinigten Staaten heute,
wie in vielen anderen Ländern, führt das
Zusammentreffen der zweiten und dritten
Welle zu sozialen Spannungen,
gefährlichen Konflikten und seltsamen
neuen politischen Wellenfronten,
die die
üblichen Trennlinien von Klasse, Ethnie,
Geschlecht oder Partei durchkreuzen.
Alle alten Polarisierungen
und Koalitionen zerbrechen.
Zitat Ende.
Toffler räumt sogar ein, dass es einen Plan gibt.
Auf Seite zehn seines Buches heißt es:
Das Leben mag in einem größeren
kosmischen Sinn absurd sein,
doch das beweist kaum dass es
kein Muster in den heutigen
Ereignissen gibt. Tatsächlich gibt es
eine deutliche verborgene Ordnung, die
erkennbar wird, sobald wir lernen,
Veränderungen der dritten Welle von
die mit der abnehmenden zweiten Welle
in Verbindung stehen, Zitat Ende.
Es gab immer einen Plan.
Sie nennen es das große Werk,
den großen Plan, das verlorene Wort.
Es gibt alle möglichen Begriffe dafür.
Es existiert. Es wird verwirklicht.
Ordnung aus dem Chaos.
Es ist das Motto des 32. Grades der
Freimaurerei.
Laut Cooper ist es
aber auch die Strategie
der globalen Macht.
Krise schaffen, dann eine Lösung anbieten.
Heute schauen Sie sich
die Schlagzeilen an.
Pandemie, Krieg, Inflation, gesellschaftliche Spaltung.
Auf jede Krise folgen Forderungen
nach mehr zentraler Kontrolle,
mehr Überwachung, mehr
Macht für dieselben Institutionen. Cooper sagte nicht,
dass die Krisen vorgetäuscht sind.
Er fragte, wer profitiert vom Chaos?
Und wer darf die neue Ordnung definieren?
Jetzt gebe ich Ihnen nur eine kleine
Demonstration des Ausmaßes an Kontrolle
die in diesem Land bereits in Kraft
ist und die Kommunikation betrifft.
Wenn du schlau bist, weißt du,
dass wenn du an deinem Radio drehst
und an deinem
Fernseher und bei jeder Nachricht ist
die Tendenz dieselbe, in denselben
Worten, und es sind dieselben Geschichten.
Du weißt, dass Nachrichten und Medien
kontrolliert werden. Wenn nicht,
hast du nicht alle Tassen im Schrank.
Klar?
Es ist absolut absurd zu glauben,
dass all diese verschiedenen Netzwerke, Nachrichtensender
Zeitungen und Radiosender
verschiedenen Menschen gehören,
und sie dennoch alle exakt dieselben Geschichten
jeden
Tag bringen, exakt gleich
formuliert und mit derselben
Agenda und derselben
Tendenz. Siehst du,
wenn sie alle getrennt und unabhängig wären,
könnte das niemals passieren
in einer Million Jahren, weil nie zwei Menschen
derselben Sache dieselbe Bedeutung beimessen
dasselbe Ereignis oder dieselbe
Perspektive derselben Geschichte,
sofern man es ihnen nicht vorgibt.
Probier es selbst. Schalte CNN ein,
dann Fox, dann MSNBC.
Gleiche Moderatoren, anderer Ton,
aber die Geschichten?
Oft identisch.
Die Einordnung? Oft identisch.
Laut Medienbesitzverzeichnissen gehören die
meisten großen Medien heute nur noch wenigen
Konzernen. Cooper
sagte das schon vor Jahrzehnten.
Heute ist es noch konzentrierter.
Unabhängigen Journalismus gibt es noch,
aber er ist schwerer zu finden,
und er wird nicht so gut
bezahlt. Die Frage ist also, wer entscheidet, was du siehst?
Wenn du nicht verstehst,
dass Freiheit und
Selbstbestimmung vom Schöpfer
gegeben sein müssen,
dann öffnest du jemandem die Tür,
das dir wegzunehmen, weil er
sich nicht vor einem Schöpfer verantworten muss.
Verstehst du? Selbst wenn du nicht an Gott glaubst,
solltest du besser damit anfangen.
Wenn Sie frei bleiben wollen. Wenn Sie frei bleiben wollen.
Wenn Ihnen die Freiheit egal ist,
müssen Sie nicht an Gott glauben.
Sehen Sie, es muss etwas geben,
dem die Menschen Rechenschaft ablegen müssen,
um uns zu schützen
vor
uns selbst. Denn sobald
wir zu Gott werden,
wie viele von Ihnen hier wollen,
dass ich Gott bin?
Ich will auch nicht, dass ich Gott bin.
Denn ich weiß, wer ich bin.
Ich kenne die Versuchungen, denen ich ausgesetzt bin.
Ich habe gesehen, was Macht Menschen antun kann,
und ich könnte derselben Korruption erliegen,
die mich dazu verleiten würde, diese Macht
falsch einzusetzen.
Cooper predigte nicht.
Er wollte einen politischen Punkt
machen.
Wenn Rechte von der Regierung kommen,
kann die Regierung sie wegnehmen.
Wenn Rechte von etwas Höherem kommen,
der Natur, einem Schöpfer
oder woran auch immer Sie glauben,
dann hat keine Regierung die Befugnis,
sie aufzuheben.
Laut der Erklärung der Unabhängigkeit war das
die erklärte Auffassung der Gründerväter.
Heute argumentieren viele,
dass Rechte vom Staat gewährt werden.
Welche Version führt Ihrer Meinung
nach zu mehr Freiheit?
Wir sind in dieser Lage, weil wir alle,
mich eingeschlossen, die meiste Zeit unseres
Lebens Dummköpfe waren.
Wenn wir das ändern, werden wir nie
etwas zum Besseren wenden können.
Das
ist die kalte, harte Wahrheit, ob es uns gefällt oder nicht.
Und wir alle müssen irgendwann
im Leben ins Bad gehen,
uns unserem eigenen
Selbst im Spiegel stellen und sagen: Bill Cooper,
du warst den Großteil deines Lebens ein Narr.
Was stimmt nicht mit dir?
Du musst sofort damit aufhören.
Du musst aufhören, dumm zu sein.
Ein bescheidenes Ende für einen Mann,
der alles riskierte, um zu sprechen.
Coopers letzte Botschaft
handelte nicht von ihnen.
Sie handelte von uns.
Ihm zufolge ist der erste Schritt zum Erwachen
einzugestehen, dass wir geschlafen haben.
Nicht aus Scham, sondern aus Ehrlichkeit.
Die Frage lautet: Was wirst du nach dem,
was du gehört hast,
anders machen?
Wenn sich nichts ändert, ändert sich nichts.
Wie Cooper sagte, waren wir lange genug Narren.
End of transcript · 845 words · machine translated
Original transcript (English)
restoring order and security to their lives. And they will be willing to give up anything to us for that favor.
Quote, in the United States today, as in many other countries, the collection of second and third waves creates social tensions, dangerous conflicts, and strange
new political wave fronts that cut across the usual divisions of class, race, sex, or party. All the old polarizations
and coalitions break up, end quote. Toffler even admits that there's a plan. On page 10 of his book, quote, life may indeed be absurd in some large
cosmic sense, but this hardly proves that there is no pattern in today's events. In fact, there is a distinct hidden order that becomes
detectable as soon as we learn to distinguish third wave changes from those associated with the diminishing second wave, end quote. There's always been a plan.
They call it the great work, the great plan, the lost word. There's all kinds of words for it. It exists. It is being brought about. Order out of chaos.
It's the motto of the 32nd degree of Freemasonry. But according to Cooper, it's also the strategy of global power.
Create crisis, then offer solution. Today, look at the headlines. Pandemic, war, inflation, social division. Each crisis is followed by calls
for more central control, more surveillance, more power to the same institutions. Cooper wasn't saying the crises are fake. He was asking, who benefits from the chaos?
And who gets to define the new order? Now, I'm going to just give you a little demonstration of the degree of control that is already in effect in this country concerning communications.
Now, if you're smart, you know that if you turn the dial on your radio and on your TV set and on every news story, it has the same slant in the same
words and it's the same stories. You know that the news and the media are controlled. If you don't, you're not playing with a full deck of cards. Okay?
It is absolutely absurd to believe that all these different networks, news stations, newspapers, and radio stations are all owned by different people, yet they all carry the exact same stories
every day, worded in the exact same way with the same agenda and the same slant. You see, if they were
all separate and independent, that could never happen in a million years because no two people ever attach the same importance to the same event or the same
slant on the same story unless they're handed it. Try it yourself. Turn on CNN, then Fox, then MSNBC. Same hosts, different
tones, but the stories? Often identical. The framing? Often identical. According to media ownership records, most major outlets are now owned by just a
few corporations. Cooper said this decades ago. Today, it's even more concentrated. Independent journalism still exists, but it's harder to find,
and it doesn't pay as well. So the question is, who decides what you see? If you don't understand that freedom and liberty must be creator
endowed, then you are opening the door for somebody to take it away from you because they don't have to answer to a creator. You understand? So even if you don't believe in God,
you better start. If you want to stay free. If you want to stay free. If you don't care about freedom, you don't have to believe in God. You see, there must
be something that human beings answer to to protect us from ourselves. Because the minute we become God,
how many of you in here want me to be God? I don't want me to be God either. Because I know who I am. I know the temptations that I'm subject to.
I have seen what power can do to people, and I might fall prey to that same corruption that would allow me to use that power wrongly. Cooper wasn't preaching.
He was making a political point. If rights come from government, government can take them away. If rights come from something
higher, nature, a creator, or whatever you believe, then no government has the authority to revoke them. According to the Declaration of Independence, that
was the founders' stated view. Today, many argue that rights are granted by the state. Which version do you think leads to more freedom?
We're in this situation because all of us, me included, were dummies for most of our lives. Unless we change that, we are never going to turn anything around.
That is the cold, hard truth, whether we like it or not. And we all at some point in our life have to go in the bathroom, confront our own
self in the mirror and say, Bill Cooper, you've been a fool for most of your life. What is the matter with you? You've got to stop it right now. You've got to stop being stupid.
A humble ending from a man who risked everything to speak. Cooper's final message wasn't about them. It was about us.
According to him, the first step to waking up is admitting we've been asleep. Not out of shame, but out of honesty. So here's the question. What will you do differently after hearing
this? If nothing changes, then nothing changes. As Cooper said, we've been fools long enough.