Attack on National Bank of Poland
Nov 1, 2026 5:03 About Poland
Transcribed and translated with TranslateMom. Paste any video link to get subtitles and a transcript in your language.
Nov 1, 2026 5:03 About Poland
Transcribed and translated with TranslateMom. Paste any video link to get subtitles and a transcript in your language.
Ein Angriff auf die NBP ist im Gange.
Die Zentralbank unseres Staates soll zunächst
lahmgelegt
und anschließend zerstört werden.
Auch die Landeswährung soll zerstört werden.
Das Ziel ist natürlich der Euro.
Da Frankreich derzeit eine schlechtere Finanzlage
hat
als Griechenland, als es bankrottging,
müssen die Deutschen die Eurozone
mit weiteren Geldgebern retten.
Ziel sind auch die polnischen Devisenreserven im
Wert von über einer Billion
Zloty, also tausend Milliarden,
sowie das Gold, das wir angehäuft haben,
sechshundertdreiundsiebzig
Tonnen königlichen Edelmetalls.
In wenigen Monaten werden
wir eine vollständig
lahmgelegte Zentralbank haben.
Der Złoty wird schwächer werden,
wir alle werden ärmer.
Nun, es sei denn, ihr habt
euer Kapital in Dollar
oder einer anderen Währung angelegt, dann nicht.
Aber das sind vielleicht, ich weiß nicht,
ein Promille der Bevölkerung.
Und wie beginnt die Demontage der Polnischen Nationalbank?
Am Donnerstag, dem neunten Oktober,
empfahl der Sejmausschuss für
die verfassungsrechtliche
Verantwortlichkeit mit elf zu acht
Stimmen bei zwei Enthaltungen,
die Einleitung eines Verfahrens
gegen den Präsidenten der
Polnischen Nationalbank,
Adam Glapiński, vor dem
Staatsgerichtshof.
Acht Vorwürfe.
Den Ausschuss leitet der Abgeordnete der Linken, Tomasz Trela.
Ebenfalls sehr aktiv ist der
Abgeordnete von Polska 2050,
Ryszard Petru.
Zur Erinnerung: Das sind seit vielen
Jahren zwei radikale Kritiker Glapińskis.
Beide sind außerordentlich unseriöse
und eher verspottete Politiker.
Werfen wir nun in aller Kürze einen Blick darauf,
worum es bei diesen Vorwürfen geht.
Die Vorwürfe betreffen hauptsächlich die Geldpolitik
der NBP aus der Zeit der COVID- 19- Pandemie.
Den Ankauf von Vermögenswerten, Zinssenkungen,
Währungsinterventionen, also genau
dass im selben Zeitraum die Europäische
Zentralbank, die amerikanische
Fed und die Bank of England dasselbe taten.
In keinem dieser Länder hat deshalb
jemand den Zentralbankchef
deshalb vor ein Tribunal gestellt.
In Polen hingegen waren die
Regierenden anderer Ansicht.
Und das ist nur der erste Akt dessen,
was mit der NBP geschieht,
denn der Plan ist umfassender und sehr präzise durchdacht.
und sehr präzise durchdacht.
Drei Akte der Sabotage bei der NBP,
die zeitgleich zusammenfallen und die
Zentralbank
lahmlegen sollen,
sehen folgendermaßen
aus. Erster Akt.
Staatsgerichtshof für den Präsidenten,
den diese lächerliche
Kommission bereits beschlossen hat.
Zweiter Akt. Das Fehlen des Präsidenten bedeutet,
dass es keinen Rat für Geldpolitik gibt,
weil niemand
die Sitzung einberufen kann. Dritter Akt.
Das fehlende Vorstandsmitglied.
Diese dritte Möglichkeit ist die schlimmste,
weil sie am wahrscheinlichsten ist.
Am fünften November, also in gut zwanzig Tagen,
die Amtszeit des Vizepräsidenten
der NBP, Adam Lipiński, endet.
Dann wird der NBP- Vorstand von
sechs auf fünf Mitglieder schrumpfen,
obwohl er gesetzlich aus sechs bestehen muss.
Wird der Vorstand nicht ergänzt,
erfüllt der Zentralbankvorstand nicht mehr
die gesetzlichen
Voraussetzungen und kann de
facto seine Aufgaben
nicht wahrnehmen.
Und hier kommt Donald Tusk ganz in Weiß daher,
also in Schwarz.
Damit ihr Bescheid wisst,
Präsident Karol Nawrocki schickte dem
Premierminister vier Nominierungen für den
NBP- Vorstand, die notwendig waren,
um den Vorstand zu vervollständigen.
Marta Kightley, die erste Vizepräsidentin der NBP,
Ludwik Kotecki, Przemysław
Litwiniuk, Marcin Zarzycki.
Die bisherigen Mitglieder des geldpolitischen Rates
bei der NBP
Bewährte Leute.
Jeder von ihnen ist zweifellos fachlich kompetent.
Donald Tusk schickte alle vier Nominierungen
ohne Gegenzeichnung zurück, also ohne
Ohne seine Unterschrift treten
diese Ernennungen nicht in Kraft.
Das wiederum bedeutet, dass sich
ab dem fünften November,
also praktisch sofort,
der Vorstand
der NBP auflöst. Tusk und seine Leute wissen,
dass die rechtmäßige Abberufung des Präsidenten
Glapiński äußerst, äußerst schwierig sein wird.
Deshalb setzen sie parallel Plan B um.
Falls es nicht gelingt, Glapiński
mit dem Ausschuss zu Fall zu bringen,
falls es nicht gelingt, ihn abzuberufen
von seinem Amt,
was beim Präsidenten der Zentralbank
wirklich
kompliziert ist, werden sie
seine Arbeit einfach lahmlegen.
Die NBP kommt zum Stillstand.
Das Verfassungsgericht hat
bereits im Jahr zweitausend
vierundzwanzig entschieden in
dem Verfahren mit dem Aktenzeichen K acht,
Schrägstrich vierundzwanzig,
dass die Suspendierung des NBP- Präsidenten
durch den Sejm mit absoluter Mehrheit
verfassungswidrig ist, dass
seine Anklage vor dem Staatsgerichtshof eine
Mehrheit von drei Fünfteln der Stimmen erfordert,
dass auch die Pflicht des Präsidenten,
vor dem Ausschuss zu erscheinen,
verfassungswidrig ist.
Selbst wenn das alles irgendwie durchginge,
Artikel zweihundertsiebenundzwanzig
der Verfassung sagt eindeutig:
Den neuen Präsidenten der NBP ernennt der Sejm
auf Vorschlag des Präsidenten.
Ohne die Zusammenarbeit von Präsident Nawrocki
wird die Ablösung
des NBP- Präsidenten nicht stattfinden.
Und das wissen sie.
Sie rechnen nicht einmal damit,
dass es ihnen gelingt, Glapiński abzuberufen.
Sie setzen darauf, dass sie ihn lähmen,
dass infolge ihrer feindseligen Maßnahmen
seine Arbeit zum Erliegen
kommt und er unwirksam wird.
Und nun die wichtigste Frage: Worum geht es bei alldem?
Denn ganz sicher geht es nicht um die
Zinssätze aus dem Jahr zweitausendzwanzig,
also aus der Corona- Pandemie.
Solche Vorwürfe werden ihm schließlich gemacht.
Wie man sagt: Folge dem Geld, also folge dem Geld.
Die NBP besitzt heute
sechshundertdreiundsiebzig Tonnen Gold.
Das sind dreihundertfünfzig
Milliarden Zloty an Marktwert.
Der Gewinn durch den Anstieg des Goldwerts beträgt
mehr als einhundertsiebenundvierzig
Milliarden.
Aber Gold ist nicht alles.
Es gibt auch ausländische Währungen.
Insgesamt übersteigen die Devisenreserven
der NBP heute eine Billion Zloty.
Tausend Milliarden. Der einzige Mensch in Polen,
der heute zwischen diesen
riesigen Reserven und den Politikern der
regierenden Koalition steht, ist Adam
Glapiński. Die Regierung hat keinen
legalen Zugang zu diesem riesigen Geld,
und sie hätte ihn gern.
Dieses Geld könnte sie sehr gut gebrauchen.
Finanzminister Andrzej Domański sondierte
in den vergangenen Wochen beim NBP
eine Vereinbarung,
bei der Posten im Vorstand im Spiel waren,
die das NBP jetzt so dringend
braucht, im Gegenzug für Milliarden
für den Staatshaushalt.
Das sollte ein rein mafioser Deal werden,
nach dem Prinzip der Einschüchterung.
Das heißt, wir werden eure Arbeit nicht lahmlegen,
aber gebt uns eure
Milliarden. Das denke ich mir nicht aus.
Darüber schrieben die Wirtschaftsmedien.
Hört zu, auch ein Deutscher in
Frankfurt könnte unser Gold
gut gebrauchen.
Sie haben während des Ersten und Zweiten
Weltkriegs nicht genug gestohlen.
Von den Polen kann man immer mehr nehmen.
End of transcript · 973 words · machine translated
Trwa atak na NBP. Bank centralny naszego państwa najpierw ma zostać sparaliżowany, a następnie zniszczony. Zniszczona ma też zostać narodowa waluta.
Celem oczywiście jest euro. Skoro Francja ma obecnie gorszą sytuację fiskalną niż Grecja, kiedy bankrutowała, Niemcy muszą ratować
eurozonę kolejnymi dawcami. Celem są także polskie rezerwy walutowe o wartości ponad biliona złotych, czyli tysiąca miliardów, a także złoto zgromadzone przez nas
sześćset siedemdziesiąt trzy tony królewskiego kruszcu. W ciągu kilku miesięcy będziemy mieć całkowicie sparaliżowany bank centralny.
Złotówka osłabnie, wszyscy zbiedniejemy. No, chyba że swój kapitał trzymacie w dolarach czy innej walucie, to wtedy nie.
No ale to może, nie wiem, jeden promil społeczeństwa. A jak rozpoczyna się demontaż Narodowego Banku Polskiego? W czwartek dziewiątego października sejmowa
Komisja Odpowiedzialności Konstytucyjnej stosunkiem głosów jedenaście do ośmiu przy dwóch wstrzymujących się rekomendowała Sejmowi
postawienie prezesa Narodowego Banku Polskiego Adama Glapińskiego przed Trybunałem Stanu. Osiem zarzutów. Komisją kieruje poseł Lewicy Tomasz Trela.
Bardzo aktywny jest też poseł Polski 2050 Ryszard Petru. Dla przypomnienia to są dwaj radykalni krytycy Glapińskiego od wielu lat.
Obaj wyjątkowo mało poważni i raczej wyśmiewani politycy. To teraz w telegraficznym skrócie przyjrzyjmy się, czego dotyczą te zarzuty. Zarzuty dotyczą głównie polityki
NBP z czasów pandemii COVID-19. Skupu aktywów, cięcia stóp procentowych, interwencji walutowych, czyli dokładnie tego samego, co w tym samym okresie robił Europejski Bank Centralny, amerykański
Fed i Bank Anglii. W żadnym z tych krajów nikt za to prezesa banku centralnego do żadnego trybunału
nie postawił. W Polsce natomiast rządzący uznali inaczej. I to jest tylko pierwszy akt tego, co dzieje się z NBP, bo plan jest szerszy i poukładany bardzo precyzyjnie.
Trzy akty dywersji w NBP, które mają zbiec się w czasie i zablokować bank centralny wyglądają następująco.
Akt pierwszy. Trybunał Stanu dla prezesa, który już przegłosowała ta śmieszna komisja. Akt drugi. Brak prezesa oznacza
brak rady polityki pieniężnej, bo nie ma kto zwołać posiedzenia. Akt trzeci. Brakujący członek zarządu. Ta trzecia możliwość jest najgorsza,
bo najbardziej prawdopodobna. Piątego listopada, czyli za dwadzieścia parę dni, kończy się kadencja wiceprezesa NBP Adama Lipińskiego. Skład zarządu NBP spadnie wtedy z
sześciu do pięciu członków, a ustawowo musi być sześciu. Jeśli skład nie zostanie uzupełniony, zarząd banku centralnego przestaje spełniać ustawowe
warunki i de facto nie może wykonywać swoich obowiązków. I tu wchodzi Donald Tusk cały na biało, to znaczy na czarno.
Żebyście wiedzieli, prezydent Karol Nawrocki wysłał do premiera cztery nominacje do zarządu NBP, które były niezbędne, żeby uzupełnić skład.
Marta Kightley, pierwsza wiceprezes NBP, Ludwik Kotecki, Przemysław Litwiniuk, Marcin Zarzycki. Dotychczasowi członkowie Rady Polityki Pieniężnej
przy NBP. Ludzie sprawdzeni. Każdy z nich bez dyskusji ma kompetencje. Donald Tusk odesłał wszystkie cztery nominacje bez kontrasygnaty, czyli bez jego podpisu te
nominacje nie wchodzą w życie. A to z kolei oznacza, że od piątego listopada, czyli już zaraz, zarząd
NBP się rozpada. Tusk i jego ludzie wiedzą, że prawnie odwołanie prezesa Glapińskiego będzie bardzo, bardzo trudne. Dlatego równolegle realizują plan B. Gdyby Glapińskiego nie
udało się zniszczyć komisją, gdyby nie udało się go odwołać ze stanowiska, co w przypadku prezesa banku centralnego jest naprawdę
skomplikowane, po prostu sparaliżują jego pracę. NBP stanie. Trybunał Konstytucyjny już w dwa tysiące
dwudziestym czwartym orzekł w sprawie o sygnaturze K osiem łamane na dwadzieścia cztery, że zawieszenie prezesa NBP przez Sejm bezwzględną większością
jest niekonstytucyjne, że postawienie go przed Trybunałem Stanu wymaga większości trzech piątych głosów, że obowiązek stawania prezesa przed komisją też jest
niekonstytucyjny. Nawet jakby to wszystko jakoś przeszło, artykuł dwieście dwudziesty siódmy konstytucji jasno mówi: nowego prezesa NBP powołuje Sejm
na wniosek prezydenta. Bez współpracy prezydenta Nawrockiego zmiana prezesa NBP się nie wydarzy. I oni to wiedzą.
Oni nawet nie liczą, że uda im się odwołać Glapińskiego. Oni liczą na to, że go sparaliżują, że na skutek ich wrogich działań jego praca stanie i
stanie się nieskuteczny. I teraz najważniejsze pytanie: o co w tym wszystkim chodzi? Bo z pewnością nie o stopy procentowe z dwa tysiące dwudziestego, czyli z covidu.
A takie przecież zarzuty mu stawiają. Jak to się mówi follow the money, czyli podążaj za pieniądzem. Nbp ma dziś sześćset siedemdziesiąt trzy tony złota. To jest trzysta pięćdziesiąt
miliardów złotych wartości rynkowej. Zysk z tytułu wzrostu wartości złota to ponad sto czterdzieści siedem miliardów. Ale złoto to nie
wszystko. Są też zagraniczne waluty. Łącznie rezerwy walutowe NBP przekraczają dziś jeden bilion złotych. Tysiąc miliardów. Jedynym człowiekiem w Polsce, który stoi dziś pomiędzy tymi
wielkimi rezerwami a politykami koalicji rządzącej jest Adam Glapiński. Rząd nie ma do tych olbrzymich pieniędzy żadnego legalnego dostępu, a
chciałby. Bardzo by mu się te pieniądze przydały. Minister finansów Andrzej Domański w ostatnich tygodniach sondował z NBP porozumienie, w którym w grze były nominacje do zarządu
tak bardzo teraz potrzebne NBP w zamian za miliardy do budżetu. Miał być to układ stricte mafijny, taki na zasadzie zastraszenia.
To znaczy my nie sparaliżujemy waszej pracy, ale dajcie nam swoje miliardy. Ja tego nie wymyślam. To pisały media gospodarcze. Słuchajcie, Niemcowi we
Frankfurcie nasze złoto też by się przydało. Mało się nakradli w czasie pierwszej i drugiej wojny światowej. Zawsze można wziąć od Polaków więcej.
TranslateMom transcribes and translates videos from X, TikTok, YouTube and Instagram. Paste a link and you get a page like this one, in your language.